Jahrbuch 2021/22

Unser aktuelles Jahrbuch beleuchtet wieder viele aktuelle Aspekte der Finanz-und Versicherungsbranche. Wir freuen uns über die zahlreichen Beiträge, die unsere Mitglieder für diese Publikation verfasst haben. Wir weisen aber darauf hin, dass die mit dem Namen des Verfassers gekennzeichneten Beiträge die Meinung des Autors, jedoch nicht unbedingt die Ansicht des Finanzplatz Hamburg e. V. wiedergeben.

 

Auszug der aufgegriffenen Themen:
  • Die Börse als Spielautomat
    Wertpapierdepot sind heute mit wenigen Klicks eröffnet. Neobroker gehen mit extrem günstigen Konditionen in die Offensive. Doch Trading-Apps ziehen so manchen unerfahrenen Neuanleger in das spielerische Zocken hinein. Verkommt so das Geld zu Spielgeld? Diese Entwicklung ist kritisch zu betrachten, aber sie hat auch positive Nebeneffekte. [Seite 8]
  • Das Ende einer Ära
    Durch einen niedrigeren Höchstrechnungszins sind neue Riesterverträge ab 2022 nicht mehr darstellbar. Dabei sollte diese Form der staatlich geförderten Vorsorge als wichtiger Baustein fürs Alter erhalten bleiben. [Seite 14]
  • Durch die Hintertür
    Grüne Planwirtschaft vs. Hamburgs Finanzplatz – Ex-Banker Bernd Lüthje kritisiert die Maßnahmen der Europäischen Kommission, die im Frühjahr 2021 zur "Taxonomie" beschlossen wurden. Durch den verordneten Kurs sieht er den Finanzplatz Hamburg in Gefahr. [Seite 18]
  • Die Kosten der Pandemie
    Durch das Corona-Virus erleiden viele Menschen Schicksalsschläge und sind einschneidenden Einschränkungen ausgesetzt. Zusätzlich belastet die wirtschaftliche Situation, die teilweise zu erheblichen Existenzängsten führt. Experten gehen von einem volkswirtschaftlichen Schaden von vielen Billionen Euro aus. Und die Pandemie ist bekanntlich noch nicht überwunden. [Seite 24]
  • Baufinanzierung – Analog war gestern
    Auf dem Weg zur Eigenheim-Finanzierung verbringen künftige Eigentümer diverse Abende mit verschiedenen Kreditrechnern im Netz, die sie mit ihren Daten füttern. Häufig frustriert, nehmen sie schließlich doch den Weg in die Filiale auf sich. Denn der digitale Weg bis dahin war eher mühsam. Doch das muss nicht sein. [Seite 30]
  • Gut gewappnet vor Cyber Crime und IT-Ausfall
    In der schönen neuen Arbeitswelt lauern große Gefahren. So gibt es in Hamburg kaum noch Unternehmen, die von Cyber-Attacken verschont bleiben. Aber auch der Faktor Mensch und Schäden an der IT sind nicht zu unterschätzende Risiken. Eine Vorbereitung für den Ernstfall. [Seite 36]
  • Grüne Risiken steuern
    Nachhaltigkeit ist eine große Chance für die Kreditwirtschaft, denn Banken und Sparkassen sind die Finanzierer der Transformation hin zu einer nachhaltigeren Wirtschaft. Aber „grüne“ Risiken brauchen ein gutes Management, sagt Joachim Wuermeling, Vorstand der Deutschen Bundesbank. [Seite 46]
  • Ein Masterplan für die Finanzwirtschaft
    Im Herbst 2021 haben der Finanzplatz Hamburg e. V., der Senat und die Handelskammer den Masterplan Finanzwirtschaft unterzeichnet. Ziel ist es, den Finanzstandort zu stärken und somit auch der Realwirtschaft als vitale Branche kompetent zur Seite zu stehen. Eine gemeinsame Investition in die Zukunft der gesamten Hansestadt. [Seite 48]
  • Investieren in Megatrends
    Future Mobility, Ageing Society, Circular Economy – langfristige gesellschaftliche Entwicklungen haben einen dauerhaften Einfluss auf die Wirtschaft. Fonds aus dem Bereich Global Thematic Equity investieren in globale technologische und soziale Megatrends, in eine strukturelle Veränderung. Doch wie erfolgreich sind diese Anlagen? Eine Analyse. [Seite 50]
  • Zwischen Niedrigzins und Inflationsdruck
    Die seit Jahren extrem niedrigen Zinsen stehen aktuell einer Inflation auf Höchstniveau gegenüber. Durch das zinslose Risiko bestehen besondere Herausforderungen für das Anlagegeschäft von institutionellen Kunden. Mit einst sicheren Anlageformen erleiden sie inzwischen hohe Verluste, sofern nicht professionell gegengesteuert wird. [Seite 54]

 

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Der Finanzplatz Hamburg e. V. zielt darauf, die Vernetzung von Finanzwirtschaft, Wissenschaft und Politik zu stärken, über aktuelle Themen zu informieren und Impulse für die Weiterentwicklung des Standortes und der Branche zu geben. Die nächste Jahrbuch wird im Dezember 2022 erscheinen.

 

 

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